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Herzlich willkommen bei WINK e.V.
Unternehmensnachfolge neu denken
Mit Freude & erfolgreich Nachfolge gestalten
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Ganzheitliche Nachfolge

Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen gelingt vor allem dann, wenn unterschiedliche Perspektiven frühzeitig einbezogen werden. Am Anfang stehen oft sehr persönliche Fragen und Antworten. Unternehmensnachfolge-Kultur findet nach unserem Verständnis ihren Ausdruck darin, dass nicht das Unternehmen, nicht die Transaktion, sondern immer die handelnden und betroffenen Personen den Ausgangspunkt der Überlegungen bilden. Unsere Infografik führt Sie schrittweise durch die wesentlichen Themen eines ganzheitlichen Nachfolgeprozesses.

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1. Eigene Vorstellungen

Ohne Motivation kein Handeln. Daher ist der entscheidende erste Punkt, sich über die persönlichen Motive für die anstehende Unternehmensnachfolge klar zu werden – unabhängig davon, ob ich Übergeber*in oder Nachfolger*in bin.

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2. Unternehmer-Umfeld

Unser Ansatz der Unternehmensnachfolgekultur hat die Menschen fest im Blick. Welche Personengruppen werden von der Nachfolge betroffen sein? Was wünsche ich mir für diese Personen(gruppen)? Wessen Interessen/Wünsche sollten mitberücksichtigt werden?

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3. Unternehmen

Ist mein Unternehmen nachfolge-ready? Ist das Geschäftsmodell nachhaltig? Was ist mein Unternehmen wert? Wie finde ich eine geeignete Nachfolge-Lösung auf Führungs- und auf Eigentums-Ebene für mein Unternehmen? Wie gestaltet sich der Ablauf eines Unternehmensübergabe, was muss ich beachten?

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6. Rechtliche Aspekte

Für uns als WINK kommen die rechtlichen (und steuerlichen) Aspekte der Unternehmensnachfolge bewusst nach der persönlichen Klärung. Welche Gesellschaftsform hat mein Unternehmen? Welche Haftungsrisiken sind damit verbunden? Welche Transaktionsform ist die richtige für mein persönliches Nachfolge-Projekt? Welche Verträge braucht es innerhalb meines Nachfolge-Prozesses?

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5. Steuerliche Aspekte

Für uns als WINK kommen die steuerlichen (und rechtlichen) Aspekte der Unternehmensnachfolge bewusst nach der persönlichen Klärung. Selbstverständlich ist die steuerliche Ausgestaltung von Transaktionen von elementarer Wichtigkeit der daraus resultierenden Steuerlast und gleichzeitig ist es sinnvoll zuvor geklärt zu haben, wie Führung und Eigentum in Zukunft aufgeteilt sein sollten. Wichtige Fragestellungen aus diesem Themenfeld sind : Welche Steuerarten werden in meinem persönlichen Nachfolge-Projekt relevant sein? Welche Transaktionsform ist die richtige und wie sieht es aus mit Immobilien und Haltefristen?

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4. Vermögen & Versorgung

Wie wichtig ist das Unternehmen für meine gute Versorgung in der Zukunft? Sind rechtliche und wirtschaftliche Aspekte der Nachfolgeplanung aufeinander abgestimmt? Wird mein Unternehmen in einem Notfall nach meinen Vorstellungen übertragen? Spielt der Aspekt Familiengerechtigkeit eine Rolle in meinem persönlichen Nachfolge-Projekt?

Ohne Motivation kein Handeln. Daher ist der entscheidende erste Punkt, sich über die persönlichen Motive für die anstehende Unternehmensnachfolge klar zu werden – unabhängig davon, ob ich Übergeber*in oder Nachfolger*in bin.

Unser Ansatz der Unternehmensnachfolgekultur hat die Menschen fest im Blick. Welche Personengruppen werden von der Nachfolge betroffen sein? Was wünsche ich mir für diese Personen(gruppen)? Wessen Interessen/Wünsche sollten mitberücksichtigt werden?

Ist mein Unternehmen nachfolge-ready? Ist das Geschäftsmodell nachhaltig? Was ist mein Unternehmen wert? Wie finde ich eine geeignete Nachfolge-Lösung auf Führungs- und auf Eigentums-Ebene für mein Unternehmen? Wie gestaltet sich der Ablauf eines Unternehmensübergabe, was muss ich beachten?

Wie wichtig ist das Unternehmen für meine gute Versorgung in der Zukunft? Sind rechtliche und wirtschaftliche Aspekte der Nachfolgeplanung aufeinander abgestimmt? Wird mein Unternehmen in einem Notfall nach meinen Vorstellungen übertragen? Spielt der Aspekt Familiengerechtigkeit eine Rolle in meinem persönlichen Nachfolge-Projekt?

Für uns als WINK kommen die steuerlichen (und rechtlichen) Aspekte der Unternehmensnachfolge bewusst nach der persönlichen Klärung. Selbstverständlich ist die steuerliche Ausgestaltung von Transaktionen von elementarer Wichtigkeit der daraus resultierenden Steuerlast und gleichzeitig ist es sinnvoll zuvor geklärt zu haben, wie Führung und Eigentum in Zukunft aufgeteilt sein sollten. Wichtige Fragestellungen aus diesem Themenfeld sind : Welche Steuerarten werden in meinem persönlichen Nachfolge-Projekt relevant sein? Welche Transaktionsform ist die richtige und wie sieht es aus mit Immobilien und Haltefristen?

Für uns als WINK kommen die rechtlichen (und steuerlichen) Aspekte der Unternehmensnachfolge bewusst nach der persönlichen Klärung. Welche Gesellschaftsform hat mein Unternehmen? Welche Haftungsrisiken sind damit verbunden? Welche Transaktionsform ist die richtige für mein persönliches Nachfolge-Projekt? Welche Verträge braucht es innerhalb meines Nachfolge-Prozesses?

Unsere Angebote

Unsere vielfältigen Angebote, die alle darauf ausgerichtet sind Unternehmensnachfolge positiv und aktiv zu gestalten, finden Sie hier.

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1. Eigene Vorstellungen

Ohne Motivation kein Handeln. Daher ist der entscheidende erste Punkt, sich über die persönlichen Motive für die anstehende Unternehmensnachfolge klar zu werden – unabhängig davon, ob ich Übergeber*in oder Nachfolger*in bin.

6. Rechtliche Aspekte

Für uns als WINK kommen die rechtlichen (und steuerlichen) Aspekte der Unternehmensnachfolge bewusst nach der persönlichen Klärung. Welche Gesellschaftsform hat mein Unternehmen? Welche Haftungsrisiken sind damit verbunden? Welche Transaktionsform ist die richtige für mein persönliches Nachfolge-Projekt? Welche Verträge braucht es innerhalb meines Nachfolge-Prozesses?

5. Steuerliche Aspekte

Für uns als WINK kommen die steuerlichen (und rechtlichen) Aspekte der Unternehmensnachfolge bewusst nach der persönlichen Klärung. Selbstverständlich ist die steuerliche Ausgestaltung von Transaktionen von elementarer Wichtigkeit der daraus resultierenden Steuerlast und gleichzeitig ist es sinnvoll zuvor geklärt zu haben, wie Führung und Eigentum in Zukunft aufgeteilt sein sollten. Wichtige Fragestellungen aus diesem Themenfeld sind : Welche Steuerarten werden in meinem persönlichen Nachfolge-Projekt relevant sein? Welche Transaktionsform ist die richtige und wie sieht es aus mit Immobilien und Haltefristen?

2. Unternehmer-Umfeld

Unser Ansatz der Unternehmensnachfolgekultur hat die
Menschen fest im Blick. Welche Personengruppen werden von der Nachfolge betroffen sein? Was wünsche ich mir für diese Personen(gruppen)? Wessen Interessen/Wünsche sollten mitberücksichtigt werden?

3. Unternehmen

Ist mein Unternehmen nachfolge-ready? Ist das Geschäftsmodell nachhaltig? Was ist mein Unternehmen wert? Wie finde ich eine geeignete Nachfolge-Lösung auf Führungs- und auf Eigentums-Ebene für mein Unternehmen? Wie gestaltet sich der Ablauf einer Unternehmensübergabe, was muss ich beachten?